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Netzwerkplanung

Aufgaben der Netzplanung
Festlegen der Netzstruktur, die den gewünschten Funktionen des EDV-Systems gerecht wird.
  • Umsetzen organisatorischer und topologischer Strukturen in die Netzstruktur
  • Berücksichtigung von Datenschutz, Betriebs- und Einbruchssicherheit
  • Koordination mit Provider, Registrierungs- und Ressourcenvergabestellen Netzwerkkomponenten, die zu berücksichtigen sind:
    • Hubs, Bridges, Router, Gateways
    • Paketfilter, Application Gateways
    • Accounting- und Diagnosetools
  • Anforderungen an eine Netzwerkverkabelung
    • offen für verschiedene LAN-Techniken (heutige und zukünftige)
    • herstellerunabhängig
    • genügend Übertragungskapazität auch für die Zukunft
    • zuverlässig, unempfindlich gegen Störeinflüsse
    • wartungsarm
    • wirtschaftlich gerechtfertigte Lösung
    • Integration bestehender Installationen
    • vorhandene Komponenten sollen einbindbar sein


Ein grosses oder mehrere kleine Netzwerke?

Vorteile eines (grossen) zusammenhängenden Netzes:
  • einheitliche Administration wird einfacher
  • bei geringer Netzlast höchste Kommunikationsgeschwindigkeit zwischen allen Rechnern
  • Manche Protokolle funktionieren nur auf einem (logischen) Netzwerkstrang, z. B.
    • bootp: Booten von Rechnern über ein Netzwerk
    • X-query: dynamisches Verbinden eines X-Terminals mit einer Workstation
    • Anschluß von Diskless Clients
Nachteile eines zusammenhängenden Netzes
  • Bei Ethernet kommt jedes Paket an jedem Rechner vorbei. Die Netzlast addiert sich also und Datenpakete können an allen Stellen des Netzes gelesen werden.
  • Eine einzelne fehlerhafte Komponente stört das gesamte Netz.
Vorteile kleinerer Netzwerke:
  • Administrationsverantwortung leicht delegierbar
  • Bessere Lastverteilung
  • Überwindung grösserer Entfernungen möglich
Nachteile kleinerer Netzwerke:
  • Höherer Administrationsaufwand: Vergabe von Netznummern, Aufsetzen von Bridges/Routern und Routingtabellen
  • Bei ungeschickter Vernetzung bilden Bridges/Router einen Flaschenhals.
Man sollte Netze nicht aufteilen, solange sie überschaubar sind und keine Lastprobleme haben. Die Netze müssen aufgeteilt werden, wenn Last, Sicherheit oder Topologie es erfordern. Beim Aufteilen ist auf möglichst kurze Kommunikationswege zu achten. Die maximale Kabellänge und die Begrenzung der hintereinander schaltbarer Komponenten spielt eine Rolle (max. 4 Hubs hintereinander, max. 7 Bridges/Switches hintereinander).

Auch bei kleinen Netzen sollte ein eigener Serverraum eingeplant werden. Der Serverraum sollte so plaziert sein, daß bei Netzerweiterungen die Verkabelung unproblematisch bleibt. Vom Serverraum zu den Verteilern (Switches) sollte aus Gründen der zukunftssicheren Verkabelung redundant ausgelegtes Cat-5-Kabel (optional Glasfaserkabel) verlegt werden.